NDSWIVDSW 13

Shownotes

NDSWIVDSW
Nach dem schönen Wochenende ist vor dem schönen Wochenende!
🎙️ „Na, auch noch Fragen?!“ – Die Antworten auf „Schönes Wochenende“
Mit Kay Ray & Borris Brandt
Wer austeilt, muss auch einstecken können – und wir können beides!
In diesem Podcast nehmen wir uns eure Kommentare, Fragen, Kritik und Applaus zur Brust. Direkt, ehrlich, unzensiert. Kein Gelaber, keine Ausreden – wir antworten auf das, was euch bewegt.
💬 Was nervt?
🤣 Was war zu hart?
🤔 Was hat euch überrascht?
Hier bekommt ihr die Reaktion auf eure Reaktion – mit Spaß, Schärfe und einem Schuss Wahnsinn.
Jede Woche neu. Unberechenbar.
Willkommen im Nachklapp von "Schönes Wochenende".
Jetzt wird zurückgesprochen.

Herzlichst Borris und Kay ❤️❤️❤️

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00:00:00: Ja, schönes Wochenende und zwei Verrückte geben Gas.

00:00:06: Ja, schönes Wochenende und Spaß.

00:00:12: Guten Morgen.

00:00:16: Na ja, was für ein Wagen hier.

00:00:18: So früh war mir

00:00:19: noch nicht allein.

00:00:20: Wie war ihr so früh dran?

00:00:21: Nein.

00:00:23: Und ich bin ins Bett gegangen und hab die ganze Zeit gedacht, du musst früh raus, früh raus, früh raus, früh raus.

00:00:30: Und gerade dann schläft man nicht so gut.

00:00:32: Aber ich hab mir den Tag vorher sehr viel

00:00:34: geschlafen.

00:00:37: Ja, es war eine, will ich noch mal sagen, wir haben das letzte Mal zusammengesprochen.

00:00:41: Da war die Überlegung oder die Diskussion war, zeigen wir einen Podcast oder nicht.

00:00:45: Ich denke mal, es ist gut, dass wir einen Podcast gezeigt

00:00:47: haben.

00:00:49: Ja, deine Entscheidung war wie immer gut, weil das ist ja auch, du bist halt Medienmann und weißt, wie man mit solchen Sachen umgeht.

00:00:59: Ja, das war schon wirklich Wahnsinn.

00:01:03: Wir haben ja im Vorfeld schon oft darüber gesprochen.

00:01:05: Das Thema ist jetzt kein neues Thema, was das Thema neu gemacht hat, diese Zwangsverordnung vom Gloria, die ich übrigens nach wie vor befürchte, dass es das an ganz vielen Stellen gibt und dass die Selbstverständlichkeit, mit der so was eingeführt wird und die Selbstverständlichkeit des Inhalts, weil da ist ja nichts drin, wo wir nicht sagen würden, Natürlich, aber brauchst du mir nicht sagen.

00:01:32: Aber wie gesagt, das Problem ist nur, wer beurteilt das?

00:01:35: Wenn das die Leute sind, die willkürlich das beurteilen, dass das scheiße ist.

00:01:38: Aber ich befürchte, das ist in vielen Häusern so.

00:01:41: Für mich war das auch.

00:01:41: Ich hab gedacht, es kann doch nicht sein, warum sollen die das machen?

00:01:44: Wir sind doch alle keine bösen Menschen, da kommen ja keine bösen ...

00:01:48: Na ja, die Frage ist also, ich bin hier aufgetreten in Zwickau.

00:01:50: Ich hatte übrigens eine tolle Tour.

00:01:52: Ich war in ... Wo waren wir?

00:01:53: In Zwickau, in Langenwetzendorf und in ... Ähm ... und in Erfurt.

00:02:01: Und das war sehr, sehr interessant der Erfahrung.

00:02:03: Also in langen Wetzendorf.

00:02:05: Naja, das ist sein alter Landgasthof, der ist irgendwie fünfhundert Jahre alt oder was.

00:02:10: Und natürlich spiele ich immer, und das ist immer eins des Familien mehr oder weniger.

00:02:16: Wunderbar mit so Ursachsen und Thüringer und so.

00:02:21: Und da ist es einfach wunderbar.

00:02:22: Das ist wie ein Arbeit, das ist wie ein Familientreffen.

00:02:25: Und von da ging es nach Zwickau.

00:02:26: Da hatte ich ein bisschen Angst.

00:02:29: Wie nennt man das?

00:02:29: Soziökonomisches Zentrum für Vielfalt und Bundheit und sowas.

00:02:36: Und ich bin da ein bisschen in Strauchen gekommen.

00:02:40: Der Techniker, den kenne ich seit zwanzig Jahren fast.

00:02:43: Der Mario.

00:02:44: Schön, dass du wieder da bist.

00:02:45: Und so läuft das.

00:02:46: Wir haben Schnürchen.

00:02:48: Und die Leute, die da von Agastro eingekauft werden, auch große Fans, die besuchen auch andere Veranstaltungen von mir.

00:02:56: Und dann war da Xenia.

00:02:57: Xenia ist eine ukrainische, die kommt aus der Ukraine, oder ukrainische Aushilfe da, die macht so ein bisschen ist die Mädchen für alles und ist eine tolle Frau.

00:03:08: Und ja, und ich weiß, das letzte Mal, als ich da gespielt habe, habe ich ja in einer Frau, das habe ich jetzt erzählt, habe ich in der Pause diese Frau vor mir gehabt, die gesagt hat, das war das widerlichste, rassistischste und was weiß ich und so und so, was ich jemals gehört habe.

00:03:22: Und ich war ja so geschockt und habe gesagt, da kommen sie gut nach Hause.

00:03:27: weil die mehr wussten, was ich sagen soll.

00:03:29: Ja, und in diesem Haus hingen auch überall solche Schilder.

00:03:36: Also bei uns gibt kein Rassismus, kein Faschismus, keinen Sexismus, keinen Ableismus hin und links am Eingang.

00:03:43: Und bei ausgewählten Veranstaltungen ist ein Awareness-Beauftragter anwesend, das heißt Awareness, das heißt ja ... auf sich achten irgendwie was, was ich, wenn es da Probleme gibt mit so etwas, dann sagt uns Bescheid.

00:03:59: Dann hingen auf Toilette, hingen ein Schilderstand drauf.

00:04:04: Nein heißt nein.

00:04:06: Und dann hingen da ein Schilderstand drauf.

00:04:08: Respekt.

00:04:10: Dann stand in meiner Garderobe hingen ein Schild, wie man richtig lüftet.

00:04:19: Da auf der Toilette hingen ein Schild, wie man sich richtig die Hände wäscht.

00:04:24: Ja, und ich fand das alles so, das war so Belehrungsanstalt.

00:04:28: Und das war wieder das, was ich immer sage.

00:04:31: Dieses, äh, dieses kalte Land, diese Woken, die so tun, das werden sie erwarten.

00:04:36: Ja, vielleicht, aber am frühen Morgen, na, ist es kälte.

00:04:40: Denn das ist alles so kalt, wenn du alle drei Minuten darauf aufmerksam gemacht wirst, nur keinen Fehler zu machen.

00:04:46: Vom Hände waschen bis auf, der Umgang untereinander bis auf.

00:04:52: Wie ich richtig lüfte, also sei immer richtig und sei korrekt und was weiß ich so.

00:04:57: Und das in Bezug auf meine Arbeit, das verstört mich.

00:05:06: Und heute Morgen ist mir das nochmal durch den Kopf gegangen, dann habe ich gedacht, naja, aber ich darf da ja auftreten.

00:05:13: Also da darf ich ja auftreten, seit zwanzig Jahren.

00:05:17: Und meine Show machen die ja viele Begriffe benutzt, und zwar nur aus einem einzigen Grunde.

00:05:24: damit die Leute halt eben unterscheiden lernen, was ist jetzt Humor und was nicht.

00:05:29: Und ich kann hier in so einer Show mal meine viel zu engen Schuhe ausziehen in dieser Welt, in der ich dauernd darauf hingewiesen werde, wie ich zu sein habe, wie ich mir die Hände zu waschen habe und dass ich ablos aufpasse, dass ich andere respektiere und was ja, wie du sagst, eben eine Grundvoraussetzung ist.

00:05:49: Und ich dachte dann, ja.

00:05:51: Aber ich darf hier auftreten.

00:05:52: Der zweite Gedanke, also insofern können die das anscheinend trennen.

00:05:56: Das darf kunst?

00:05:58: Weißt du so?

00:05:59: Und dann dachte ich aber, naja, aber vielleicht wissen die ja noch gar nicht.

00:06:03: Das kommt als Künstler dann als Nächstes, dass du denkst, vielleicht hat ihnen das noch gar keiner gesagt, wie böse ich ja angeblich eigentlich so bin.

00:06:12: Und so entsteht schon wieder diese eigenartige Atmosphäre.

00:06:15: Am nächsten Tag bin ich da nach Erfurt gefahren ins Dusty.

00:06:19: Und in diesem Dusty, da treten, was weiß ich, alle abendlich drei bis fünf Künstler auf, an verschiedenen Locations, die die alle buchen.

00:06:32: Und da, das würde ich sogar sagen, ist die einzige Bühne in Deutschland.

00:06:37: Ich weiß es jetzt nicht, aber ich würde sagen, es ist der einzige Veranstalter in Deutschland, in dem jeder auftritt.

00:06:45: Da geht Ingmar Stadelmann hin, da geht hin Kay Ray.

00:06:49: Da geht hin ...

00:06:52: Nikolaj Binner.

00:06:53: Nikolaj Binner weiß ich erst nicht, aber könnte ich mir vorstellen?

00:06:56: Natürlich, warum nicht?

00:06:58: Dann, wie heißt der Himmel aus dem Osten, der Blonde ... Was?

00:07:08: Er lebt ja nicht mehr.

00:07:09: Naja, Uwe Steimle macht ja eine super Honika-Parodie.

00:07:13: Also Uwe Steimle tritt da auf und auch Herr Ganser tritt da auf.

00:07:19: Also die kümmern sich in feuchten Kehricht um das, was eben unsere Woken und unsere Hyperdoppel Moralinsauer und Mitbürger, was die meinen, was man zeigen darf und nicht.

00:07:29: Da darf der Zuschauer noch selber entscheiden.

00:07:33: Und das finde ich toll.

00:07:34: Aber ich hab ja, ist ja der Reaktions-Podcast auch auf die letzte Woche sozusagen.

00:07:39: Und ich hab ja ein bisschen Ärger bekommen, weil ich probiert hab, einen anderen Aspekt gegenzuhalten sozusagen in schwierigen Zeiten gegen das, was du gesagt hast, ohne dass ich tatsächlich zu einer Sekunde irgendwie das angezweifelt oder das nicht richtig fand, was du gesagt hast.

00:07:52: Da haben ja dann manche Leute, die das nicht richtig verstanden haben, glaub ich, haben dann gesagt, ja, Kai hat recht und du nicht.

00:07:58: Ich hab ja das alles nicht gesagt, deswegen, weil ... weil ich dagegen anreden wollte, sondern um zu zeigen, woher die eigentlich kommen.

00:08:04: Und bei der Geschichte, die du jetzt erzählt hast, ist wieder genau das gleiche Ding.

00:08:07: Wenn man das von der anderen Seite anguckt, diese Herrschaften mit diesen ganzen Schildern und diesen ganzen Vorschriften und dieses Ganze, das ist ja die Verlängerung des Nenny-Staats sozusagen, ungefragte Verlängerung des Nenny-Staats.

00:08:17: Und dann habe ich gedacht, weißt du, stell dir mal vor, Das sind ganz anständige Menschen und die haben schreckliche Dinge erlebt.

00:08:25: Menschen, die sich den Finger im Po nach dem Kacken stecken und einfach damit hingehen und Leute umarmen oder so.

00:08:30: Menschen, die waren zum Beispiel auf den Toiletten ja und haben die alle nicht gespült.

00:08:33: Die haben nur Gäste, die alle nicht gespült haben.

00:08:36: Dann sind Leute reingekommen, die haben das heiße Wasser so laufen lassen, dass die ganzen Wände beschlagen sind ja und dass da das Wasser runtergelaufen ist und so.

00:08:44: Und diese ganzen Schilder sind nur entstanden aus den schrecklichen Erfahrungen.

00:08:48: Da war jemand auf der Bühne.

00:08:50: hingegangen und hat gesagt, ich hasse alle Rollifahrer, Rollifahrer gehören, die Kante runtergeschubst.

00:08:56: Du weißt ja nicht, was für

00:08:57: schreckliche, schreckliche

00:08:59: Erfahrung diese Menschen von diesem Theater gemacht haben mit mir leben.

00:09:02: Und daher kommen dann die Kleber.

00:09:04: Schon mal vor, wenn bei mir immer zu Hause jetzt hintereinander der Postbote immer hinkommt und pinkelt immer gegen meine Garage.

00:09:09: Irgendwann klebe ich ne Aufkleber drauf, bitte nicht gegen meine Garage pinkeln.

00:09:14: Wenn man das von außen anguckt, dann wird man sagen, warum?

00:09:17: Warum klebt der Vollidiot diesen Kleber da drauf?

00:09:19: Ja, es ist einfach... Es ist die schlechte Erfahrung, Dini.

00:09:22: Das ist nicht, dass die sich anbiedern oder dass die dran glauben.

00:09:26: Nein, das sind nur ihre schrecklichen Erfahrungen.

00:09:29: Meinst du?

00:09:30: Ja, viele Menschen, die gar nicht wissen, die meine Hände... Guck mal, stell mal vor, du gehst jetzt wieder... Sorry, am frühen Morgen, kurz nach sieben, schon solche Themen, aber du gehst nach dem Kacken hin und dann stehst du da und das Wasser läuft und du hast Seife und das Handtuch und du weißt gar nicht, dann meinst du das Handtuch erst mal, machst irgendwas damit und die Seife viel zu spät und dann schmiirst du die Seife in die Haare und alles geht außer Geräte in Extase und die ganzen Gäste alle mit verschmierten Haaren und treffen sich in den Fluren und alles ist dreckig.

00:09:57: und ich, das kann ja, das kann doch gewesen sein.

00:10:00: Das ist ja, ich glaube, das ist aber genau der Gedanke, den du da jetzt hast, der da so hintersteht.

00:10:06: Dass uns also ein Teil unserer verehrten Mitbürger uns versucht einzureden, wie furchtbar wir eigentlich

00:10:16: sind.

00:10:16: Ja, wie dumm.

00:10:19: Und ich habe heute Morgen, das hat Yvonne mir geschickt, wir sind ja so früh auf, weil wir ja auch gleich uns auf den Weg machen.

00:10:26: Ich freue mich einfach so.

00:10:29: Wir fahren ja zu Voyage, zu Ava.

00:10:34: Und er erzählt gleich, warum und wie und was.

00:10:39: Aber Yvonne hat mir geschickt, Dieter Bohlen.

00:10:42: Ich meine, dass man Dieter Bohlen jetzt mal als Instanz nimmt.

00:10:45: Daher zwischendurch haut er ja raus.

00:10:47: Wunderbar,

00:10:48: wunderbar.

00:10:49: Und ich, also ich hab mir das angehört und ich hab dann nur gedacht, ich hab so das Handtuch, ah, das Handtuch, ich hab so das Handy so sinken lassen und hab gedacht, ja, die Woken.

00:10:59: Die haben alles kaputt gemacht.

00:11:01: Also für mich haben die alles kaputt gemacht.

00:11:04: Ich sitze jetzt hier und werde überschüttet mit E-Mails.

00:11:11: Positiv mutmachende E-Mails.

00:11:14: Also, ich würde sagen, zweihundert Mails.

00:11:18: WhatsApps.

00:11:20: Bei Twitter, bei Instagram.

00:11:24: Also insgesamt fünfhundert Nachrichten.

00:11:28: Und... Dann haben wir neunhundert Kommentare unter diesem Podcast.

00:11:34: Mutmachende Kommentare.

00:11:38: Und dann kriegt das so eine Dimension.

00:11:41: Ich bin total dankbar dafür.

00:11:43: Und Merkel, ich bin nicht allein.

00:11:46: Das ist ja etwas, was wir sowieso schon festgestellt haben, dass wir alle nicht alleine sind.

00:11:51: Und dass ich die Frage stellen muss, wer ist hier eigentlich mehr?

00:11:56: Obwohl ich ja immer gesagt habe, das ist kein Argument.

00:11:58: Es geht ja darum.

00:11:59: Was ist jetzt vernünftig und was ist unvernünftig?

00:12:02: Und das geht nicht darum, wer mehr ist.

00:12:04: Nur so dreidreißig waren die Nazis auch mehr.

00:12:09: Aber das Ganze nimmt natürlich riesen Themen ein, bitte.

00:12:14: Die Nazis waren nicht am Anfang mehr, sondern und das ist die große Hoffnung, die diese radikale kleine Minderheit hat.

00:12:21: Die hat die Hoffnung, dass sie Durch den Druck, den sie erzeugen, durch den Hass und die Hetze, die sie verbreiten.

00:12:26: Allein das Wort Hass und Hetze habe ich früher in meinem Leben nie verwendet.

00:12:29: Plötzlich sagt man das und denkt schon, es hat eine Bedeutung, diese Kombination der Worte.

00:12:33: So ist es völliger Bullshit.

00:12:34: Aber das was sie probieren ist, sie probieren eine Menge, eine Mehrheit zu schaffen für deren Überzeugung.

00:12:40: Sie probieren eine... Wärmepumpen, Weltrettungs, Anti-Atomkraft für die Palästinenser gegen die Menschlichkeit Mehrheit zu schaffen, die einzig und allein auf ihren Regeln beruht.

00:12:52: Und die haben aber mit diesen Regeln, sie haben wirklich alles kaputt gemacht.

00:12:58: Der Kulturbetrieb ist kaputt, das Land ist kaputt, die Gesellschaft ist kaputt, es ist alles gespalten.

00:13:04: Sie haben einfach alles kaputt gemacht.

00:13:07: Und langsam, aber sicher geht es ja auch durch.

00:13:11: Naja und für mich ist es so, ich möchte mal hier vielleicht mal so einen direkten Appell für, weil ich das einfach, ich kann, ihr könnt euch nicht vorstellen, was hier angekommen ist.

00:13:23: Also die ganzen Whatsapps aus dem Freundeskreis auch, so wenn mit mal Freunde, die du eigentlich gut kennst.

00:13:32: Mein, mein Kumpel Uwe, pass auf.

00:13:36: Moment.

00:13:37: Ich würde mit dem Bein nochmal erwähnen, während du suchst, dass dieser Podcast von Kettner Edelmetalle übrigens war, Kettner, K-E-T-T-E-N-E-R Kettner Edelmetalle.

00:13:47: Und diese Firma hat einen Podcast gemacht mit Dieter Bohlen über Regierung, Blantmauer, alles, was dazugehört.

00:13:53: Ihr kennt ja den Dieter.

00:13:55: Der Dieter sagt, nee, weißt du, ich kann das ja einfach so raushauen.

00:13:58: Nee, das ist mega Scheiße, was da jetzt gelaufen ist.

00:14:02: Und die alles haben sie kaputt gemacht.

00:14:03: Und so in der Einfachheit seiner Formulierung.

00:14:07: Und in der Tatsache, das muss man auch sagen, in der Hemmungslosigkeit aufgrund der Tatsache, dass er halt komplett unabhängig ist.

00:14:13: sagt er nur Sachen, wo ich sagen kann, genau so ist es Dieter.

00:14:17: Und diese Menschen brauchen wir.

00:14:19: Also mein Freund Uwe, das ist mein Trauzeuge.

00:14:23: Ich kenne den seit zwanzig Jahren.

00:14:28: Der fühlte sich neulich bemüßigt, mir zu schreiben, mein lieber Kai, ich ziehe meinen Hut vor dir, du bist ein sehr mutiger Mann und deine Meinung braucht das Volk.

00:14:38: Liebe Grüße, Uwe.

00:14:41: Ich habe mich so sehr darüber gefreut.

00:14:44: Mein Freund Martin, was man, den ich auch seit dreißig Jahren kenne, hat mir eine zehnminütige Mail geschickt.

00:14:53: Sprachnachricht.

00:14:54: Eine Frau bei Facebook hat geschrieben.

00:14:58: Meine Mutter hat keinen Facebook und keinen Computer, aber die hat sich gerade so aufgeregt.

00:15:03: Die möchte Ihnen gerne ein paar Worte sagen.

00:15:05: Ich tipp das jetzt ab und schicke Ihnen das.

00:15:09: So.

00:15:10: Also das war so viel, das war so ungeheuer viel, dass das natürlich auch was mit einem macht.

00:15:16: Irgendwie kommt dann mein Job, der tritt dann so zurück und ich denke dann irgendwie, ich sehe mich auf der Bühne nur noch durch einen Tunnel und denke, ich will ja eigentlich nur lustig sein, ich will einfach nur Spaß haben und dann und Spaß machen und Spaß haben.

00:15:33: Und dann dachte ich halt eben, ihr habt das alles kaputt gemacht.

00:15:36: Die Leute haben das alles kaputt gemacht.

00:15:39: Die Menschen freuen sich, dass es eine Stimme gibt, so wie unsere zwei Stimmen in diesem Falle, die sich gegenseitig da stützen in diesem Theater.

00:15:48: Und ja, an dieser Stelle einfach mal Dankeschön.

00:15:54: Vielen, vielen, vielen, vielen Dank.

00:15:57: Ich fahre jetzt.

00:15:58: Ich bin froh, dass ich fahre jetzt nach England und habe meiner Managerin und Bookerin das zum Geburtstag geschenkt, der Yvonne, dass sie sich das Aber-Voy jetzt mal angucken kann, weil da ist perfektes Licht und perfekter Ton.

00:16:16: Ich mache das nicht ganz uneigendützig, damit sie mal auch mal sieht.

00:16:21: wie so richtig perfekter Ton ist und perfektes Licht.

00:16:23: Das haben wir unterwegs auch in dem einen oder anderen Theater, aber in manchen Theatern haben wir es auch nicht.

00:16:29: Und ich glaube, damit man das mal beurteilen kann, wie laut kann eigentlich ein Konzert sein.

00:16:33: Das ist nämlich total laut.

00:16:35: Voyage ist total laut.

00:16:36: Da kann es sich da nicht unterhalten.

00:16:38: Das ist nämlich immer mal ein Problem in Theatern.

00:16:40: Meistens ist mir das nicht laut genug.

00:16:42: Und ja, und das bringt mich jetzt auf andere Gedanken.

00:16:46: Wir sind quasi Zwei Übernachtungen in London gucken uns aber an und machen ein bisschen Zeit ziehen.

00:16:52: Und das bringt mich dann auf andere Gedanken.

00:16:56: Und wenn ich wiederkomme, dann mache ich irgendwie ein Video mit Dankeschöns und so an euch alle da draußen.

00:17:04: Also, ihr seid einfach grandios.

00:17:06: Also wirklich Dankeschön.

00:17:10: Und danke auch an dich, Boris, dass ich das Video gemacht habe.

00:17:14: Aber immer gerne.

00:17:15: Ich kenne ja die Schicksale von Menschen, die ihre Zuschauerschaft erweitern, dadurch, dass sie ehrlich und offen sind.

00:17:21: Weil, und dann muss ich wieder meine Freundin Yvonne Mulan zitieren, die eine YouTuberin ist, in ganz anderem Geschäft, die ist im Reality-Geschäft unterwegs und so.

00:17:30: Und die hat immer gesagt, YouTube ist Broadcast Yourself.

00:17:33: Und je mehr du du selber bist, desto besser ist es für dich und für alle Beteiligten.

00:17:36: Also Rolle spielen und sich verstecken hat überhaupt keinen Sinn.

00:17:39: Und das ist wirklich, klingt bescheuert, aber das ist tatsächlich wirklich richtig ... richtig ernsthaft, richtig wichtig.

00:17:45: Und das ist gut.

00:17:45: Und ich glaube auch, dass du hast ja auch für viele andere Künstler, ich mein, wo bist du jetzt überall zitiert worden, außer bei, keine Ahnung, Apollo, Tiki, ich weiß nicht, wo du überall jetzt das ganze Ding Thema geworden hast.

00:17:54: Und ich finde es gut, ich finde vor allen Dingen gut, dass es eine Dimension bekommt.

00:17:57: Vorher war es ein einzelner Betroffener, der wütend ist und traurig.

00:18:01: Und danach hat das eine Dimension, eine breitere Dimension bekommen, die es auch verdient hat.

00:18:04: Und ich bin gespannt, dass es für mich eigentlich das Einzige, was mich so ein bisschen nachdenklich stimmt, Ich bin gespannt, ob irgendjemand im Gloria jetzt als Beispiel oder irgendwo anders in Deutschland, vielleicht die, die noch gar nicht auf dem Zettel sind, auf unserem Zettel sozusagen, ob da jemand ins Denken kommt und sagt, weißt du was?

00:18:22: Nein.

00:18:24: Genau.

00:18:24: Und das, weil du das schon so schnell sagst, das ist genau meine Befürchtung.

00:18:27: Weil im Prinzip, ich glaube sogar, dass sie denken, das hat mich auch gemerkt an manchen Reaktionen, der Vogel vom Gloria hat dann wirklich geglaubt, er könnte bei YouTube irgendwas verbieten.

00:18:39: Völlig irrewitziger Gedanke, dass man so was verbieten kann.

00:18:42: Ich

00:18:42: weiß gar nicht, ob das der von Gloria war.

00:18:44: Ich glaube, das war auch der von Renitence,

00:18:47: oder nicht?

00:18:47: Entschuldigung, ja, das war der vom Renitence-Theater.

00:18:49: Und was wir gedacht haben, ist ja, dass die sich jetzt zusammenschließen.

00:18:52: Aber da kommt jetzt dazu, dass die untereinander sich auch noch alle spinnefeind sind.

00:18:56: Und dann geht der von Renitence-Theater es vorgegangen und hat gedacht, der kann das einfach verbieten, dass man die Wahrheit über ihn erzählt.

00:19:02: Ich meine ganz ehrlich, Was ich erwartet hätte, ist, dass er dich anruft, dass er sich bei dir meldet und sagt, Kai, wollen wir mal darüber sprechen.

00:19:08: Und dann würde ich hier noch mal sagen, ich lade jeden, jeden künstlerischen Leiter vom Renitänz, vom Gloria von sonst irgendwas.

00:19:17: Lass uns doch mal zusammen sprechen.

00:19:19: Ich moderiere das auch.

00:19:19: Ich hab ja bewiesen, dass ich auch die andere Seite darstellen kann.

00:19:22: Das heißt noch lange nicht, dass ich die Überzeugung hab.

00:19:24: Aber dann lass uns doch darüber

00:19:26: sprechen.

00:19:27: Ich wäre heils froh, wenn einer von diesen Vögeln auf die Idee gekommen wird, zu sagen, Pass auf, das ist ungerecht.

00:19:32: Ich seh das so und so.

00:19:34: Das ist wichtig und das uns erklärt.

00:19:36: Weil es gibt auch, das kommt mit der ganzen Wurkensprache noch mit dazu, es gibt keine Erklärung.

00:19:42: Was es gibt, ist ein Widerwort.

00:19:43: Das heißt, Nazi-Ausgrenzung, AfD und sonst

00:19:46: was.

00:19:46: Genau.

00:19:47: Aber es gibt keine Diskussion, weil sie es nicht können, weil sie keine Argumente haben.

00:19:51: Und wenn sie welche haben, dann tut mir einen Gefallen, schreibt mir eine Mail, b at rris.tv, b at rris.tv, schreibt mir eine Mail.

00:20:00: Und dann sprechen wir drüber.

00:20:01: Genau das ist das Wichtigste, was wir hinkriegen können, und zwar für beide Seiten, dass wir drüber sprechen.

00:20:06: Und dass sie sich dem entziehen, zeigt ja, dass sie die Hosen voll und die Füße nackt haben.

00:20:11: Aber weißt du, was ich auch immer so link finde, das kann man nicht oft genug sagen, ist, dass mir immer unterstellt wird, nicht nur mir, sondern allen anderen Leuten, die sich über Känseln aufregen.

00:20:23: Wir würden ein Anrecht einfordern, auf jeder Bühne spielen zu wollen.

00:20:28: Nein.

00:20:29: Genauso wie wir das nicht einfordern, genauso kann man uns aber eben auch nicht auf Bühnen, auf dem wir spielen, einfach ohne Diktat, also per orderte Muff, die einfach rausschmeißen, ohne darüber zu reden.

00:20:46: Mir ist das völlig wurscht.

00:20:48: Ich möchte nicht auf jeder Bühne spielen und ich fordere auch kein Recht ein.

00:20:52: Ich fordere einfach nur... dass man, wenn man jemanden rausschmeißt und es geht dabei auch nicht um mich nur, sondern um alle Kollegen, dass man ein Arbeitsverhältnis beendet, dass man das ordentlich macht und wenn man einen Vertrag nicht verlängert, dass man das ordentlich macht.

00:21:08: Und das hat sowohl das Schmitttheater nicht gemacht, was selbst Wolfgang Trepper mir bestätigt hat, dass er das eine Schweinerei findet.

00:21:15: Es gibt ja noch Kollegen, die den Mut haben, das zu sagen.

00:21:20: Das hat das Schmitttheater nicht gemacht.

00:21:22: Übrigens das LCB in Wuppertal.

00:21:24: Die haben mir ja gesagt, ich soll mal noch den Ball flach halten.

00:21:28: Und da würde noch an den Entscheidungen, nein, wurde eben nicht.

00:21:33: Ich habe den Ball dann flach gehalten, aber auch die haben das durchgezogen.

00:21:37: Das Vorderhaus hat es durchgezogen.

00:21:40: Und das Renitänztheater hat sogar versucht, juristisch gegen uns vorzugehen.

00:21:45: Jetzt über hinten rum hat sich an YouTube gewandt.

00:21:47: Überleg mal, die sind so bescheuert, die nehmen sich ein Anwalt.

00:21:52: Und versuchen die über YouTube uns dazu beeinflussen.

00:21:56: Also das bisschen, was sie da ...

00:21:58: Weißt du, warum sie das gemacht haben?

00:22:00: Das ist ja das Abgefahrenste.

00:22:02: Sie haben es deswegen gemacht, weil sie uns in Verdacht haben, dass wir Menschen manipuliert hätten, dort ... anzurufen oder einen schlechten Bewertung zu geben, weil sie Leute wie dich nicht auftreten lassen.

00:22:13: Das ist falsch, wir haben gar keinen motiviert.

00:22:15: Wir haben darauf hingewiesen, wie es ist und die haben sich selber, weil sie die Ungerechtigkeit fühlen, motiviert, gefühlt etwas zu negativ

00:22:23: zu bewerten,

00:22:24: was negativ ist.

00:22:24: Ich habe keinen Menschen zu irgendwas aufgehetzt oder irgendwie, ich kann das auch gar nicht.

00:22:30: Woher habe ich denn die Macht, dass ich Leute aufhetzen könnte?

00:22:33: Warum soll denn dieser freundliche Komedien hier auf der von mir aus gesehenen linken Seite, wie soll der denn die Macht haben?

00:22:38: haben, ja zumal er noch böse Worte sagt, Leute denken den Menschen zu manipulieren, dass sie gegen ein Theater, ein Renitänztheater in Stuttgart sind.

00:22:47: Das ist doch Quatsch.

00:22:48: Das haben Menschen gemacht, die das gehört haben und die das nicht in Ordnung finden.

00:22:51: Und das ist wirklich der wichtigste Satz eigentlich heute Morgen, dass was du sagst ist, Es geht nicht darum, zu erzwingen, auftreten zu wollen.

00:22:59: Nein!

00:23:00: Wie in jeder Beziehung.

00:23:01: Ihr müsst euch vorstellen, so eine Beziehung zu einem Theater und zu einem Ort ist wie eine Liebesbeziehung.

00:23:06: Das ist wie eine Partnerschaft.

00:23:08: Wenn jemand mit WhatsApp Schluss macht, dann ist das schon scheiße genug.

00:23:12: Aber wenn du erfährst, es ist Schluss, aber du hast mit ihm gar nicht gesprochen, dann ist es ein bisschen sehr furchtbar ungerecht.

00:23:19: Und zwar, weil du die Granate in der Hand hast und das mit dir rumträgst und nicht weißt, warum.

00:23:25: ist es ein Einzelner, hat sich das Publikum beschwert, will keiner eine Karte kaufen.

00:23:29: Die meisten von diesen Themen sind bei Cary nicht der Fall.

00:23:31: Wenn er heute im Renitänztheater sagen würde, ich habe morgen eine Vorstellung, dann wäre die Bude wahrscheinlich morgens voll.

00:23:37: Also das

00:23:37: kann nicht

00:23:38: sein.

00:23:38: Wie wäre jetzt toller denn je?

00:23:40: So, dann hören wir ja, der Tonmann, die Bedienungen, alle sind dafür, die haben überhaupt kein Problem.

00:23:45: Also wer, wir mal hier nur wissen, wer ist derjenige, der sagt, der Kai soll nicht auftreten?

00:23:51: Erstens, zweitens, warum?

00:23:54: Wieder Beziehung, warum?

00:23:55: Du kannst doch nicht einfach gehen.

00:23:57: Der WhatsApp-Schluss machen ist schon scheiße genug.

00:23:59: Aber gar nichts zu sagen.

00:24:01: Nichts einfach zu

00:24:02: sagen.

00:24:03: Und dann darauf reagieren, wenn es eben Zuschauer gibt, die auch Steuern bezahlen und das Theater finanziell unterstützen, dann darauf zu reagieren, indem man sich einen Anwalt nimmt und versucht und sagt, da ist ein Shitstorm ausgelöst.

00:24:19: Das sollten wir mal klären.

00:24:20: Der Unterschied zwischen einem Shitstorm und wütenden Reaktionen ist, der Shitstorm ist meistens unberechtigt und aufgebauscht.

00:24:29: Das ist etwas, Was bei mir aufgebauscht ist, sondern nicht aufgebauscht, sind einfach die ganz normale Reaktion auf so ein asoziales Verhalten.

00:24:39: Das ist asoziales Verhalten, einen langjährigen Mitarbeiter einfach so zu entfernen.

00:24:46: Und dann auch noch, wie zum Beispiel das Schmitteater hergemacht hat, Kay Ray war nicht ein Ensemble-Mitglied.

00:24:53: Ich habe da zwanzig Jahre gearbeitet und ich war aber kein Ensemble-Mitglied.

00:24:59: Ich war quasi selber der Veranstalter und hab mich da eingekauft.

00:25:01: Also die Lügen und naja, gut.

00:25:05: Der Schmitzeater, der könnt ihr

00:25:06: noch mal kurz, auch das kann man ja mal erklären, weil das ja immer, das heißt ja immer, jetzt redet doch nicht über das Schmitzeater.

00:25:11: Ich sag euch mal, wie es mit dem Schmitzeater ist, das Schmitzeater.

00:25:15: Nicht nur, dass die mal das Entertainment für AIDA gemacht haben und wahnwitzige Kosten ausgelöst haben, wo übrigens auch Mitarbeiter von AIDA das alles gekappert haben, wo es darum ging, dass da Kostüme gefertigt wurden, die gar nicht für AIDA waren.

00:25:28: Ich will auch gar nicht die Sapsche hochholen, aber sauber ist was ganz anderes.

00:25:32: Sie haben da auch da schon ihre Vorstellung von homosexuellem Entertainment, haben sie da durchgesetzt auf den Schiffen der AIDA-Flotte.

00:25:40: Die Leute wollten sie nicht mehr sehen.

00:25:42: Es war nicht messbar, es war schweineteuer, es war dem Untergang geweiht und ich hab den ganzen Scheiß gerettet.

00:25:47: So ist die Situation mit dem Schmitttheater gewesen.

00:25:49: Das waren

00:25:49: auch Horror-Shows, muss ich dir ganz ehrlich sagen.

00:25:52: Das ist Geschmackssache, aber die Leute wollten das nicht mehr.

00:25:54: Das Publikum wollte es nicht mehr.

00:25:56: Die haben auch organisiert, dass auf Schiffen in der Siebentagesreise einundzwanzig Shows sind und die Leute haben das Schiff verlassen.

00:26:02: Auf die Frage, wie viele Shows hat man euch geboten, haben die Gäste geantwortet, ja so drei oder so, weil die ganze Scheiße nicht unterscheiden konnte.

00:26:09: Ich hab das geändert, ich hab die Kosten halt.

00:26:12: Die Gäste zur Friedenheit war, herzlichen Dank, so viel für die Kompetenz für Entertainment.

00:26:16: Aber das Schmitttheater hat genau drei Komponenten, warum es überhaupt bekannt ist.

00:26:22: Kornilittmann hat sich sehr stark gemacht für alles das, was gegen Homosexuelle in der Welt passiert ist.

00:26:27: Irgendwann back in the eighties, wenn ich das Recht erinnere.

00:26:30: Da ist Kornilittmann bekannt.

00:26:32: Er hat dann zusammen mit der Marlene Jaschke auch so eine kleine Fernsehgeschichte immer gemacht.

00:26:37: innovativ und neu und alles das.

00:26:39: Das Zweite, wofür das Schmitttheater bekannt war, war diese ... Wie heißt noch mal dieses ... Wie heißt noch mal dieses Show mit der Kneipe an der Ecke?

00:26:50: Die heiße Ecke.

00:26:51: Die heiße Ecke, genau so.

00:26:52: Die heiße Ecke.

00:26:53: Dafür ist das Schmitttheater international, nicht international bekannt geworden, weil das wirklich eine gute Show ist, die den Charakter von St.

00:27:00: Pauli mit lustigen Figuren und so was alles, die ja heute alle wahrscheinlich gegen Wugnes sind und gar nicht dementsprechend, egal.

00:27:07: Das haben die gut gemacht.

00:27:08: Das ist ein Top-Stück.

00:27:08: Da haben alle Beteiligten, die daran gearbeitet haben, inklusive der Musik.

00:27:11: und wer es alles war, war das eine gute Show.

00:27:14: Und die war sehr bekannt weit über die Grenzen von Hamburg hinweg.

00:27:17: Und selbst der Hamburger geht da gerne dreimal rein.

00:27:19: Und das dritte Element.

00:27:21: Vom Schmitteater war K-Ray.

00:27:23: Die Late Night von K-Ray ist eine Säule dieses gesamten Unternehmens gewesen.

00:27:28: Und was da passiert ist, es geht nicht darum, dass sie nicht mehr wollen, dass K-Ray auftritt.

00:27:32: Es geht darum, dass sie eine Säule ihres Unternehmens entfernen und zwar das Ganze auch wieder ohne sprechen, ohne ehrlichen Austausch.

00:27:40: Genau, das ist der Punkt.

00:27:41: Und ohne irgendwas, wo auch ein bisschen Dank und Respekt zu spüren ist, für jahrelange Zusammenarbeit.

00:27:48: Eine Säule des Unternehmens.

00:27:49: Keine Sauwürde, die das Unternehmen kennen, wenn es die heiße Ecke K-Ray und Kronolietmann nicht geben würde.

00:27:55: Aber ich meine, das haben Sie ja nun mit allem gemacht.

00:27:58: Man kann das ja nicht oft genug sagen.

00:28:01: Jeder, der dieses Theater aus der Vergangenheit kennt, sollte wissen oder sollte eigentlich merken, dass da was nicht stimmt, weil eben all diese Säulen ja entfernt wurden.

00:28:13: Marlene Jaschka hat das Theater mit groß gemacht, die weigert sich da aufzutreten oder sie darf da nicht auftreten.

00:28:19: Keiner weiß warum.

00:28:21: Tim Fischer hat das Theater mit groß gemacht auch in der Schmidt-Mitternacht-Show.

00:28:26: Er darf da nicht auftreten oder er will da nicht auftreten.

00:28:30: Der ist auch weg.

00:28:32: Lilo Wanders.

00:28:33: war ein Bestandteil mit Marlene Astrid zusammen, der Schmidt mit der Nacht so.

00:28:38: Die darf da nicht auftreten oder sie will da nicht auftreten.

00:28:42: Die sind alle weg.

00:28:45: Und dann denkt mal Roger Cicero zum Beispiel hat seine Karriere da begonnen und wollte da nicht mehr auftreten.

00:28:56: Olivia Jones, wie ist es mit der eigentlich?

00:28:58: Olivia

00:28:58: Jones wurde immer, naja, bei Olivia Jones war es auch eine Zeit lang, dann sollte sie nicht und dann sollte sie wieder doch.

00:29:06: Also dieses Theater ist ja so ein bisschen aus einer Zeitgeist-Nutte.

00:29:10: Weißt du, jetzt schmückt man sich gerne mit Olivia Jones, aber ich kann mich an Zeiten erinnern, das ist ja das Schlimme, dass ich immer genau weiß.

00:29:18: Ich kann mich an Zeiten erinnern, wo Olivia Jones auch nicht gerne gesehen war.

00:29:24: Also...

00:29:25: Ja, und ich kann mich an Zeiten erinnern, wo man mir selber, ich sag mal, die Führungskräfte dieses Unternehmens, haben ein Eimer Scheiße über Olivia Jones aufgeschüttet, mir gegenüber und haben gesagt, die ist ja nur eine Abzockerin und hier mit ihrer Nummer, die hat uns alles zu verdanken.

00:29:40: Und jetzt macht sie laute eigene Leben, was meinst du, was die über die erzählt haben?

00:29:43: Also...

00:29:44: Das finde ich sowieso immer interessant.

00:29:47: Männchen, die sagen, was man als Künstler irgendjemandem zu verdanken hat.

00:29:51: Das trifft in den meisten Dingen gar nicht zu, denn als Künstler haben wir immer unser Gesicht hingehalten, haben unsere Arbeit gemacht und haben unsere Gase gekriegt und damit ist es gut.

00:30:03: Das höre ich auch sehr oft.

00:30:04: Aber ich wollte noch mal eben dir was erzählen, obwohl wir schon wieder spät sind.

00:30:11: Wie spät haben wir es denn jetzt?

00:30:13: Ja, ich habe ja gleich meine Sendung.

00:30:14: Ich muss meine Sendung noch redaktionell vorbereiten, deswegen bin ich aufgestanden.

00:30:20: Ich habe gestern ein Video gesehen und damit du mal siehst, das wollte ich vorhin noch einsteuern, werden diese Leute das irgendwann einsehen.

00:30:30: Also werden die irgendwann sagen, es tut mir leid, oder so, dass sie dieses Land geschreddert haben, oder wird irgendeines dieser Theater auf mich zukommen und sagen, wir haben einen Fehler gemacht.

00:30:40: Okay, das tut uns leid, mach doch mal oder so.

00:30:45: Du kennst ja Michel Abdelahi, kennst du den?

00:30:48: Ja.

00:30:49: Hast du das Video gesehen, was der gemacht hat?

00:30:51: Nein.

00:30:53: Der hatte ein Video gemacht.

00:30:54: Ich habe gestern gesagt, ich gucke nicht richtig.

00:30:56: Der hat ein Video gemacht.

00:30:58: So, jetzt muss ich euch mal was sagen.

00:31:01: Ich mache eine Lesereise und diese Lesereise, die ist im Westen, in München, in Stuttgart, in Frankfurt, in Hamburg, ist die ausverkauft.

00:31:14: In allen ostdeutschen Städten, in denen ich auftrete, ist sie das nicht.

00:31:19: Und daran kann man erkennen, wir haben ein Problem, denn zufällig wird die AfD da auch gewählt.

00:31:27: Das geht überhaupt nicht.

00:31:28: Wann steht ihr eigentlich auf da im Osten?

00:31:31: Ihr müsst euch dagegen wehren.

00:31:33: Ich habe selbst in Leipzig nur fünfzig Tickets verkauft und ich sage euch, ich werde da nicht hingehen.

00:31:41: Ich werde nicht nach Leipzig fahren.

00:31:44: Für fünfzig Leute war ich da nicht hin, weil ihr müsst was tun in eurem Land und daran siehst du.

00:31:51: Die sind einfach unverbiegbar, weil ich habe dann irgendwie gedacht, das ist ja doll.

00:31:58: Ich verliere Häuser wegen meiner Haltung, der offenen Kunst gegenüber im Westen

00:32:05: und du

00:32:05: verliere es Publikum.

00:32:08: Bei mir kommen aber die Leute im Westen und im Osten.

00:32:12: Bei dir kommen sie aber nicht im Osten.

00:32:13: Vielleicht solltest du mal darüber nachdenken, Dass deine ganze Art, denn Michelle Abdoller hier ist ja auch einer derer, bei denen jeder, der nicht linksradikal ist, Nazi ist.

00:32:27: Und dann wundert er sich, und wenn die Leute nicht kommen, und stattdessen sagt, ich gehe auf euch zu und reiche euch die Hand, ich habe fünf Tickets verkauft, ich gehe dahin und erzähle euch über mein Buch und über meine Einstellung, sagt er, ne!

00:32:43: Da bleibe ich einfach weg.

00:32:44: Das ist diese ganze herablassende Art, die der so drauf hat.

00:32:49: Gute Nachricht.

00:32:51: Jetzt musst du nur seinen Tourkalender Osten angucken.

00:32:53: Wir sind ja einige Häuser frei.

00:32:57: Genau.

00:32:59: Genau.

00:33:02: Damit kommen wir vielleicht mal zu den Spenden.

00:33:07: Auch da gab es ja wirklich ... Da ist eine Menge reingekommen.

00:33:13: Es kommt immer regelmäßig eine Menge.

00:33:14: Erst mal vielen Dank an die regelmäßigen Spender, die von einem bis zu zehn Euro gerne mal was überweisen für uns.

00:33:22: Das finde ich natürlich toll.

00:33:24: Dann gibt es diese Super Chat Leute bei YouTube.

00:33:29: Ich lese einfach mal die Nutzernamen vor.

00:33:34: Also vielen Dank an Grunkel, an A, B, N, N, N, N, N, N, A, B, A, B, A, B, A, B, A, B, A, B, A, B, A, B, A, B, A, B, A, B, A, B, A, B, A, B, A, B, A, B, A, B, A, B, A, B, A, B, A, B, A, B, A, B, A, B, A, B, A, B, A, B, A, B, A, B, A, B, A, B, A, B, A, B, A, B, A, B, A, B, A, B, A, B, A, B, A, B, A, B, A, B, A, B, A, B, A, B, A, B, A, B, A, B, A, B, A, B, A, B, A, B, Uwe, schrieb, euer Podcast nummer unter fifty-six verdient die Umleitung meines Giz Beitrags auf euer Konto.

00:34:14: Lasst euch bloß nicht unterkriegen.

00:34:17: Der Kulturbahnhof in Greischwald könnte auch zu den mutigen Bühnen gehören.

00:34:22: Immerhin war dort vor wenigen Monaten trotz Proteste Sarazin zu Gast.

00:34:27: Was total interessant ist, weil Sarazin Kommt jetzt von der Verschwörungstheorie, rückt langsam in den Bereich Fakt.

00:34:40: Und man muss sagen, das Hauptproblem an Sarah Ziehn ist, dass er im Buch geschrieben hat, was ... Weder die Interessierten, wie ich, noch die seine Gegner lesen können.

00:34:49: Das ist wirklich tatsächlich ein Problem.

00:34:50: Es ist einfach unglaublich schwer zu lesen.

00:34:52: Es ist kein gutes Buch, aber der Inhalt, der kommt langsam, wird ja so Realität.

00:34:56: Obwohl Frau Merkel sagt, es ist wenig hilfreich.

00:34:59: Aber lieber Uwe, an dieser Stelle, ich habe mir das Spiel am dreißigsten Januar, sechsundzwanzig, in Greifswald im Kulturbahnhof.

00:35:09: Macht bitte Werbung und komm vorbei, ja?

00:35:12: Und vielleicht schickst du ihm in die Mail.

00:35:14: Schick mir doch eine Mail an www.krayatkray.de.

00:35:17: Dann lad ich dich ein.

00:35:18: Da kann ich ein bisschen was zurückgeben vielleicht.

00:35:22: Gut.

00:35:23: Wie haben wir denn noch?

00:35:24: Linda schreibt zur freien Verfügung.

00:35:27: Vielen Dank für deine Arbeit.

00:35:28: Bleibt genauso wie du bist.

00:35:30: Das wurde mir übrigens schon ganz vielen Leuten gesagt.

00:35:32: Und das versuche ich auch.

00:35:34: Und weil ich gerade so ein bisschen Naja, so ein bisschen depressiv wurde und so, weil eben dieser Kampf um die Freiheit mehr Raum einnimmt als meine Bühnenfigur.

00:35:48: Da fahre ich ja jetzt auch drei Tage weg und sammel mich mal wieder.

00:35:51: So, Andreas schreibt, lieber Kay, vielen Dank für den Podcast.

00:35:54: Hundertsechstenfünfzig, ehrlich, authentisch, nachvollziehbar.

00:35:58: Gib nicht auf, du bist nicht alleine.

00:36:00: Liebe Grüße Andreas.

00:36:02: Bernd schreibt, weiterhin nicht unterkriegen lassen.

00:36:06: Dann gab es Geld von Vanadis, Martin und Angela, die schrieb Danke, ich finde euch Spitze.

00:36:12: Von Corinna, von Sebastian und Katja schreibt vielen Dank für euer Sein und die kurzweiligen Podcasts.

00:36:18: Wurde Zeit, dass ich mal was zurückgebe und danke nochmal fürs Zeigen meines Konzentrats.

00:36:25: Sende euch gerne Nachschub, damit ihr natürlich gesund bleibt.

00:36:29: unsere Flasche, von der ich hier immer noch eine stehen habe.

00:36:31: Ich muss noch eine Übergabe machen.

00:36:34: Wir müssen ein dringend einen Übergabe-Termin

00:36:36: haben.

00:36:36: Ich hab auch noch Schilder für dich.

00:36:38: Ich hab Umschläge mit deinem Namen.

00:36:39: Ich weiß gar nicht, was da drin ist.

00:36:40: Da kann

00:36:41: es drin sein.

00:36:42: Aber ich weiß nicht, was es ist, weil ich mach's ja nicht auf.

00:36:44: Also, wenn da müssen wir dringend, wir müssen essen, gehen und austauschen.

00:36:47: Genau.

00:36:48: Ich hab hier nämlich noch Christollen, Ligen, Quitten, Marmeladen.

00:36:51: Und ja, jede Menge anders.

00:36:53: Ich hab Post bekommen.

00:36:55: Äh ... die mir überreicht wurde, ich wollte die eigentlich heute vorlesen, aber das wird alles zu spät.

00:37:01: Ich lese das, wenn ich wieder da bin aus London und mache dann langsam weiter.

00:37:08: Jetzt mache ich erstmal dann alles aus, nehme das Handy mit, nehme Yvonne mit und wir versuchen uns ein bisschen zu amüsieren und ich versuche social-media-mäßig einfach ein paar Eindrücke aus London zu posten.

00:37:21: Und eine Sache liegt mir noch am Herzen.

00:37:24: Ich bin noch nicht angesprochen worden.

00:37:29: Warum postest du nie etwas von deiner Frau und von deinem, von deinem Kind?

00:37:33: Du postest immer etwas von deinem Hund, aber nicht von deiner Frau und von deinem Kind.

00:37:38: Das ist eine bewusste Entscheidung.

00:37:41: Meine Frau möchte einfach mit meinem Job nichts zu tun haben, so wie ich mich nicht in ihren Job einmischte, so mich die sich auch nicht in meinen Job ein.

00:37:50: Und ... Für mich ist Familie das aller-aller-wichtigste und auch das Schönste.

00:37:58: Gerade in den letzten Wochen ist das sehr schön, denn unser Familienleben hat sich, obwohl das nie problematisch war, aber es ist ein bisschen Wärme eingekehrt, seitdem ich keinen Alkohol mehr trinke und nicht dauernd so müde bin.

00:38:10: Seitdem ist irgendwie die Stimmung hier zu Hause noch viel schöner, weil man mehr gemeinsam macht und ich weniger in der Ecke liege und penne, sondern ein bisschen wacher bin.

00:38:21: Und vielleicht ist irgendwann mal die Zeit, wenn meine Tochter alt genug ist, dass ich ein bisschen mehr präsentiere.

00:38:28: Mit vierzehn Jahren möchte ich die einfach noch ein bisschen raushalten.

00:38:31: Und sie möchte auch nicht.

00:38:33: Darum geht es ja auch.

00:38:34: Meine Frau möchte auch nicht.

00:38:35: Die möchte auch nicht jemanden bilden.

00:38:37: Es gibt irgendwo ein paar Bilder und so.

00:38:39: Aber sie möchte das nicht.

00:38:41: Ich wäre da anders.

00:38:42: Ich würde sagen hier, das ist meine Familie und wir sind das alles und gemeinsam und machen gemeinsame Projekte und so.

00:38:49: Aber ich respektiere die Entscheidung.

00:38:52: Und ich bewundere meine Familie sehr, wie sie zu tausend Prozent hinter mir steht.

00:38:57: Das finde ich toll, dass meine Frau niemals sagen würde, natürlich fährst du nicht mit seiner Managerin nach London.

00:39:04: Und dass sie mir auch nie sagen würde, du spielst zu viel.

00:39:09: Die weiß, dass mein Leben meine Karriere ist.

00:39:15: Ich habe dafür über dreißig Jahre sehr viel Zeit verbracht.

00:39:19: Und ich lass mir das jetzt nicht wegnehmen.

00:39:21: und sie weiß, dass ich diesen Kampf führen möchte.

00:39:27: Und das unterstützt sie.

00:39:28: Und das finde ich total toll von meiner Familie.

00:39:31: Und dafür liebe ich meine Familie auch, dass wir vielleicht nicht die Typischen.

00:39:36: Bei uns gibt es keine Vorschriften.

00:39:38: Jeder hat seine Freiheit.

00:39:39: Ich kann tun und machen und lassen, was ich möchte.

00:39:42: Und wenn irgendwas zu viel werden würde, dann würde sie das sagen.

00:39:45: Ich liebe meine Familien.

00:39:48: Obwohl Ihnen das jetzt gar nicht hören, sich nämlich auch diesem Podcast gar nicht ansehen, geht das trotzdem raus an meine Vanessa und an meine Valentina, dass ich die ganz toll liebe.

00:39:58: Das Gleiche gilt für Kirsten, für Dennis, für Nils, für Laura, für Valia und für alle, die auch die hören, glaube ich, meinen Podcast selten.

00:40:08: Ich glaube, meine Tochter Laura.

00:40:09: Hört ihn noch regelmäßig, aber die anderen, sie kommen gar nicht dazu.

00:40:13: Und der Nils, zum Beispiel, ist ja ganz schwierig mit Öffentlichkeit.

00:40:16: Er möchte damit nichts zu tun haben, der Herr Jurastudent.

00:40:20: Und selbst wenn er jetzt reinkommt, würde um nach der Uhrzeit zu fragen, müsste ich den gesamten Podcast löschen, weil er nicht damit in Verbindung gebracht

00:40:26: wird.

00:40:30: Ja.

00:40:30: Ja, so, dann fährst du jetzt zum Flughafen und ich bereite mich jetzt die weiteren verbleibenden sechzehn Minuten vor auf meine Sendung, die gleich losgeht.

00:40:38: Kannst du mir einen Gefallen tun?

00:40:39: Die beiden, die gucken ja auch zu.

00:40:42: Ja,

00:40:43: beide gucken ja immer zu.

00:40:44: Die kannst du auch schöne Grüße schicken.

00:40:47: Wie habe ich erneuerlich auch wieder getroffen in Osnabrück.

00:40:50: Viele Grüße und viel Spaß.

00:40:53: Und nochmals, ich hoffe, dass dieser Reaction-Podcast allem gerecht wurde.

00:40:58: Danke, danke, danke für euer Sein.

00:41:04: Danke.

00:41:06: So.

00:41:09: Ich

00:41:09: mach raus, ne?

00:41:10: Mach raus.

00:41:12: Heute fällt der Abschied ein bisschen schwer.

00:41:16: Es ist mal wie es ist.

00:41:31: Da weiß ich, was der Fall ist Von Freude bis Problem.

00:42:05: Ich dir bende, da weiß

00:42:12: ich

00:42:12: alles dann.

00:42:14: Ja, schöner, so schön.

00:42:57: Ich hör euch ja

00:42:58: am Tisch Beim Bilder produzieren.

00:43:04: Ja,

00:43:04: ihr begleitet mich Mit Spaß und provozieren Da offenbart ihr alles Da werdet ihr intim Da weiß

00:43:19: ich was der Fall ist Von Freude bis Problem.

00:43:25: Ich greif nie mehr zum Handy

00:43:29: Ich ruf euch nie mehr an.

00:43:32: Im Podcast sprecht ihr Bände Da weiß ich alles dann.

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